Prozesse & Digitalisierung/KI für KMU – messbar besser arbeiten
KI und Automatisierung helfen nur dort, wo der Prozess klar ist. Ich identifiziere mit Ihnen die richtigen Use‒Cases, baue ein umsetzbares Konzept und begleite die Umsetzung bis in den Regelbetrieb – inkl. IT‒Partner‒Koordination.
Zu viele manuelle Schritte, Excel-Workarounds, Medienbrüche
Tool-Wildwuchs (ERP, CRM, Tickets, SharePoint, Teams) ohne klaren Prozess
Auftragsvolumen wächst, Prozesse skalieren nicht mit
Qualitätsprobleme, lange Durchlaufzeiten, unklare Verantwortlichkeiten
KI „soll kommen", aber niemand kann sauber priorisieren
Produktion
Handel
B2B Dienstleister
KI ist kein Projektziel. Ein besserer Prozess schon.
KMU-Mitarbeitende verbringen laut KfW durchschnittlich 7 % ihrer Arbeitszeit mit bürokratischen, manuellen Prozessen – das sind bei 20 Mitarbeitenden rund 32 Stunden pro Woche, die nichts wertschöpfen. KI löst das nicht automatisch. Ich setze Automatisierung und KI nur dort ein, wo der Prozess beschreibbar, die Daten nutzbar und der Nutzen messbar sind. Wenn das noch nicht gegeben ist, optimieren wir zuerst den Ablauf.
Hohe Liegezeiten zwischen Arbeitsstationen, Priorisierung unklar. → Prozessaufnahme, Bottleneck-Analyse, digitale Rückmeldungen. → Durchlaufzeit und Planungsaufwand sinken
Handel
Retouren/Reklamationen verursachen hohe manuelle Nacharbeit. → End-to-End-Prozess, Standardfälle/Sonderfälle getrennt, Datenübergaben automatisiert. → Bearbeitungszeit je Fall reduziert.
B2B-Dienstleister
Ticket-Flut, inkonsistente Antworten, Wissensinseln. → Prozessstandardisierung, Wissensbasis, KI nur für definierte Teilaufgaben. → Erstlösungsquote steigt
FAQ
Macht KI bei uns überhaupt Sinn?
Ja, wenn ein Prozess klar beschreibbar ist, Inputs/Daten verfügbar sind und ein messbarer Nutzen existiert. Wenn das noch nicht gegeben ist, optimieren wir zuerst den Ablauf – das ist oft der schnellere Weg.
Was ist ein typischer guter Einstiegs-Use-Case?
Wiederkehrende, regelbasierte Arbeit mit klaren Inputs: Vorprüfung von Anfragen, Dokumentenklassifikation, standardisierte Auskünfte, Abweichungs-/Fehleranalyse.
Muss ich dafür neue Tools kaufen?
Nicht zwingend. Häufig liegt das Potenzial in Prozessklarheit, Rollen und besserer Nutzung vorhandener Systeme. Tool-Entscheidungen kommen erst nach dem Konzept.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Quick Wins sind oft in 2–6 Wochen realisierbar. Solide Umsetzung mit Verankerung braucht typischerweise 2–6 Monate.
Was liefern Sie– und was macht ein IT-Partner?
Ich liefere Analyse, Zielprozess, Priorisierung, Fachkonzept und Projektsteuerung bis zur Abnahme. IT-Partner setzen technische Implementierungen um (Integrationen, Konfiguration, Automationsbau).
Funktioniert das remote?
Ja. Workshops und Steuerung laufen remote sehr gut. Vor-Ort lohnt sich bei Shopfloor/Produktion und kritischen Übergaben, auch die Prozessanalyse macht häufig vor Ort Sinn.
Was brauchen Sie du von uns?
Einen verantwortlichen Sponsor, 2–4 Key User mit Prozesswissen, Zugang zu bestehenden Unterlagen/Tools und die Bereitschaft, Standards wirklich zu leben.
Wie vermeidesen Sie KI-Spielereien ohne Nutzen?
Durch eine Prozessanalyse vorab sowie eine priorisierte Roadmap mit Nutzen/Kosten/Risiko und klare Erfolgskriterien (KPIs) vor Umsetzungsbeginn.
Ist der Erfolg messbar?
Ja. Durch: Vorher/Nachher-KPIs: Durchlaufzeit, Fehlerquote, Wartezeiten, Erstlösungsquote, Kosten je Vorgang. Plus Adoption (Nutzung, SOP-Einhaltung).
Können wir mit dem Check starten, ohne die Umsetzung zu beauftragen?
Ja. Check & Konzept ist ein eigenständiges Paket. Das Ergebnis gehört Ihnen – Sie entscheiden danach.
In 30 Minuten klären wir, ob und wo sich Prozesse & KI bei Ihnen rechnen. Button: Strategie‒Call vereinbaren